Meditation der Achtsamkeit

Achtsamkeitstraining

In der westlichen Welt ist die Achtsamkeitsmeditation die bekannteste. Durch die Konzentration auf den Atem wird man zum neutralen Beobachter und beobachtet achtsam die aufkommenden Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen ohne sich auf sie einzulassen. Um mehr und mehr in der Gegenwart anzukommen und in Ihr zu verweilen.

(Kursdaten für Herbst in Planung. Bei Interesse bitte kurzes Mail senden an bach1@gmx.ch)

 

Achtsamkeitstechniken für den Alltag

Diese Achtsamkeitstechnik kann weiterführend auch im Alltag praktiziert werden.  Die innere Mitte spüren und erleben. Achtsamkeit gegenüber den umherschweifenden Gedanken, was denke ich gerade jetzt über mich selbst, meine Kinder, mein Partner, meinen Nachbarn, die Politiker .... Beobachten, was machen meine Gedanken mit mir, die positiven wie auch negativen, wo spüre ich ihre Energie im Körper. Achtsames beobachten des Körpers, des Atems, der Organe und der Gedanken hilf uns, loszulassen um zur inneren Ruhe und Selbsterkenntnis zu gelangen.

 

Wurzeln der Achtsamkeitsmeditation

Die Meditation der Achtsamkeit hat Ihre Wurzeln im Buddhismus (Vipassana-Meditation) und Zen-Buddhismus.

In der heutigen Zeit wird diese Meditation ohne religiöse Hintergründe angewendet.