Wir sind, was wir denken.

Alles was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

                                                                                                                                                    Buddha

Meditation

Meditation wird von vielen Völkern seit Jahrtausenden praktiziert und hilft Geist und Seele in einen gesunden, ausgeglichenen Zustand zu bringen.

Meditieren ist an keine Religion gebunden und ist für religiöse wie auch nichtreligiöse Menschen gleichermassen wertvoll. Dabei unterscheiden wir zwischen der "stillen Meditation" und den "Trancereisen". Letzteres ist eine aktivere Form der Meditation.

 

Siehe auch

 

Die stille Meditation beruhigt den Geist und dadurch ...

  • findest Du zu tiefer Entspannung und innerer Ruhe.
  • Meditation hilft Dir gegen Ängste, Unruhe und Nervosität.
  • Du kannst dich besser konzentrieren im Alltag und fühlst Dich vitaler.
  • Meditation unterstützt Dich beim Erforschen Deines eigenen Wesens.
  • In der meditativen Kontemplation lassen sich Lösungen für Probleme finden.

Wie funktioniert die "stille meditation"?

In der Meditation konzentrieren wir uns auf ein Meditationsobjekt. Dies kann der Atem sein, eine Körperstelle (Chakra), ein Wort oder ein äusseres Objekt, wie wir es bei der Naturmeditationen praktizieren. Mit dem täglichen Üben von wenigsten 15 Minuten, wird es Dir immer besser gelingen in die innere Stille zu gelangen und darin zu verweilen.

 

Meditationstechniken (stille Meditation)

In den Meditationskursen lernst du verschiedene Meditationstechnike. Bei allen Meditationstechniken geht es darum, die Konzentration auf ein Meditationsobjekt zu lenken. Das kann der Atem sein, eine Körperstelle (Chakra), ein Wort oder ein äusseres Objekt. Mit dem täglichen Üben von wenigsten 15 Minuten, wird es Dir immer besser gelingen in die innere Stille zu gelangen und darin zu verweilen.

 

Meditationsobjekte:

Die Gegenwart des Seins

Wenn Du die Absicht formulierst für die nächsten 10 Minuten Dich achtsam auf ein Meditationsobjekt zu konzentrieren und aufkommende Gedanken einfach ziehen zu lassen, so beruhigt sich Dein umherschweifender Geist und es wird ruhiger in Dir. Je länger Du in diesem Zustand verweilst, desto klarer nimmst Du Deinen Körper wahr und beobachtest, wie er atmend da sitzt.

Du erkennst, dass Du der bewusste Geist bist, der diesen atmenden Körper beobachtet. In diesem Moment bist Du vollkommen in der Gegenwart. Und das ist das Ziel der Meditation – in der Gegenwart zu verweilen - den Körper wahrzunehmen, die Gedanken achtsam zu beobachten und diese wieder ziehen zu lassen ohne sich mit ihnen zu identifizieren. Immer wieder von neuem die Achtsamkeit auf das Meditationsobjekt zu lenken. Mehr und mehr wird sich Dir der Weg zur Selbsterkenntnis öffnen.

 

Negativen Gedanken verlieren ihre Kraft

Du erlebst, dass Du negativen Gedanken die Kraft entziehst, indem du sie nur beobachtest und erkennst, dass sie einfach nur ein Produkt des Gehirns sind. Du lenkst Deine Achtsamkeit einfach wieder auf Dein Meditationsobjekt. Damit verschwinden auch die schlechten Gefühle, die mit den negativen Gedanken verbunden sind.

Meditationsgruppen

Viele Menschen erleben, dass es ihnen leichter fällt zu meditieren in einer Gruppe.

 

Ein schönes Beispiel dazu aus dem Buddhismus.

Dort wird die Gemeinschaft der Meditierenden als eines der drei Juwelen auf dem Pfad zur Erleuchtung bezeichnet.

Diese drei Juwelen sind „Buddha = der Lehrer / Dharma = richtiges Handeln und Denken / Sangha = die Gemeinschaft der Meditierenden.

 

Daraus kann man sehen, dass auch andere Kulturen entdeckt haben, dass es hilfreich ist mit anderen Menschen zusammen zu meditieren.

 

Es sind mehrere Meditationsgruppen geplant.

Bist Du interessiert in einer Meditationsgruppe mit dabei zu sein?

Dann melde Dich bitte. Dies würde mich freuen. Je mehr Interessierte, desto einfacher die Planung für Gruppen.